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Being John Malkovich

by mister on Mai 19th, 2010
Being John Malkovich Kritik

Action:★½☆☆☆ 
Humor:★★★☆☆ 
Spannung:★★★☆☆ 
Romantik:★★★★½ 
Drama:★★★★★ 

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Erscheinungsjahr: 1999 Regie: Spike Jonze Darsteller: John Cusack, Cameron Diaz, John Malkovich Genre: Drama, Romanze, Komödie Produktionsland: USA Laufzeit: 112 min. Imdb-Wertung: 7,9/10

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Director Spike Jonze ist ein vielseitiger Produzent. Er machte Musikvideos für Bands wie Chemical Brothers, R.E.M oder für Sängerin Björk. Außerdem sind auch dieverse Skatevideos unter seiner Regie entstanden. Bei Being John Malkovich hielt er erstmals bei einem Spielfilm in voller Länge die Fäden in der Hand.

Auch wenn ich seine Musikvideos nicht wirklich kenne (Yeah Right! Ist aber ein grandioses Skatevideo), liegt die Vermutung Nahe, dass die Herkunft aus so unkonventionellen Gefilden auch den Stil seiner Spielfilme beeinflusst. Bei Being John Malkovich liegt der Schwerpunkt dieses Unkonventionellen in der Story des Films. Ich habe selten einen Film gesehen, der auf derartige Weise skurillen Surrealismus mit philosphischem Tiefgang vereint. Der gesamte Plot ist eine einzige absurde Kuriosität und um dem Ganzen noch einen drauf zu setzen, ist er so inszeniert, als wäre das das Normalste der Welt.

Being John Malkovich konzentriert sich auf die Darstellung menschlichee Emotionen, was ich den interessantesten Aspekt des Films finde. Er beschäftigt sich eingehend mit der Identität, mit Verlangen und Eifersucht. Waghalsig generalisiert ist Being John Malkovich ein Film über Liebe. Aber statt dieses Element alleine dastehen zu lassen, esseinen Erwartungen gerecht werden zu lassen, stellt er es in einen Kontext aus Zweifel, Kontrolle und Leidenschaft und lässt seine drei Hauptdarsteller damit zu komplexen, widersprüchlichen Exempeln heranreifen.

Being John Malkovich ist nicht gerade ein leicht verdaulicher Film, auch wenn er durch eine Prise Humor aufgeheitert wird. Außerdem könnten die seltsamen Wendun

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