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Filmtipp: Death at a Funeral

by mister on Juli 26th, 2011
Kritik death at a funeral

Action:★★¼☆☆ 
Humor:★★★★★ 
Spannung:★★★☆☆ 
Romantik:★★★☆☆ 
Drama:★★½☆☆ 
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Erscheinungsjahr: 2007 Regisseur: Frank Oz Darsteller: Matthew Macfadyen, Alan Tudyk, Peter Dinklage, Ewen Bremner Genre: Komödie Produktionsland: USA, BRD, UK, NL Laufzeit: 90 min. Imdb-Wertung: 7,3/10

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Wirklich reine Komödien gibt es bisher nicht allzu viele auf der Videomaschine. Aber meiner Meinung nach, ist es auch nicht leicht anständige Komödien zu finden. Das Genre neigt ein wenig zur Redundanz. Aber heute habe ich nochmal Eine, die in meine Hall of Fame gehört. Death at a Funeral ist zwar keine allzu spezielle Produktion, aber mir gefällt der Humor des Films. Makaber, ein bisschen unter der Gürtellinie hier und da, die feine englische Art eben.

In einer gutbürgerlichen, englischen Familie stirbt der Vater und Death at a Funeral erzählt vom Tag seiner Beerdigung. Die gesamte Verwandtschaft kommt zu Besuch auf das Landhaus, die Mutter ist aufgelöst und der Sohn darf sich mit der Organisation herumplagen. Aber die Sache wächst ihm ziemlich schnell über den Kopf und das Chaos ist vorprogrammiert.

Diese Entwicklung  wirkt auf den ersten Blick vielleicht nicht allzu einfallsreich. Death at a Funeral sperrt seinen gesamten Cast, der wie eine Parodie auf Englands Wohlstand wirkt, in einem schönen Landhaus ein und führt die Situation ad absurdum. Nach und nach sind alle in eine völlig abstruse Situation verwickelt und müssen sehen wie sie zurecht kommen. Aber es ist großartig mit anzusehen wie die Charaktere sich nur durch ihre Reaktionen definieren. Die kleinen Schwächen in den Persönlichkeiten der verschiedenen Figuren und die Ausrutscher, die sie sich hier und da leisten sind wunderbar makaber und urkomisch.

From → Genres, Komödie

2 Comments
  1. Da gibt es auch ein Remake von Chris Rock. Sehr lustig ;-)

  2. mister permalink

    ja, den habe ich beim Schreiben auch entdeckt… ich bin immer etwas skeptisch was US remakes angeht. Sie kopieren gerne Ideen und was rauskommt ist meist nicht mehr als ein Abklatsch einer guten Idee. Aber Chris Rock ist für gewöhnlich ja ganz unterhaltsam :)

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