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Filmtipp: The Limits of Control

by mister on Juni 23rd, 2011
krititk the limits of control

Action:★★¼☆☆ 
Humor:★★☆☆☆ 
Spannung:★★★★½ 
Romantik:★½☆☆☆ 
Drama:★★★☆☆ 
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Erscheinungsjahr: 2009 Regisseur: Jim Jarmusch Darsteller: Isaach de Bankolé, Bill Murray, Paz de la Huerta, Tilda Swinton Genre: Drama, Thriller, Mystery Produktionsland: USA, Japan Laufzeit: 116 min. Imdb-Wertung: 6,1/10

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Die aktuellste Produktion von Jim Jarmusch ist aus irgendeinem Grund bisher völlig an mir vorbei gegangen. Aber zum Glück wurde ich letzte Woche darauf hingewiesen und habe ich mich mit The Limits of Control auseinander gesetzt.

Die Handlung von The Limits of Control ist etwas undurchsichtig. Als Zuschauer wird man ziemlich unvorbereitet in hinein geschmissen und verfolgt die schleichende Entwicklung ohne jegliches Hintergrundwissen und fast ohne Anhaltspunkte. Aber im Prinzip begleitet man einen Profi, der sich in Spanien über diverse Etappen und Mittelmänner seinem Missionsziel nähert.

The Limits of Control orientiert am klassischen Suspense Kino und hat mich stark an die Filme von Alfred Hitchcock erinnert. Die eigentliche Story ist sehr subtil in die Handlung eingeflochten und bewegt sich im Schneckentempo voran. Das kann zwar auch nervtötend sein, für den einen oder anderen, aber zusammen mit dem großartigen Soundtrack entwickelt sich eine gewisse Spannung innerhalb der Szenen. Die Handlung beschränkt sich weitgehend auf einzelne Schauplätze, die Dialoge sind auf das wesentliche reduziert und sehr vieldeutig, sodass man sich als Zuschauer irgendwie selbst einen Reim darauf machen muss. Noch dazu hat Jim Jarmusch die Sache sehr hübsch inszeniert. The Limits of Control hat eine schöne Farbe und die Kameraeinstellungen sowie die Gestik der Schauspieler ist trotz aller Subtilität sehr Aussagekräftig. Nicht zuletzt ist die Besetzung gelungen, typisch für eine Produktion von Jarmusch. Jeder Schauspieler bringt seine ganz eigene Ausstrahlung auf die Leinwand, wodurch die Charaktere sehr schön charakterisiert werden. Selbst wenn sie im gesamten Film eher eine Nebenrolle einnehmen, sind sie in ihren paar Minuten voll präsent.

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