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Rezension: The Big Lebowski

by mister on März 24th, 2011
Kritik The Big Lebowski

Action:★★½☆☆ 
Humor:★★★★★ 
Spannung:☆☆☆☆☆ 
Romantik:★½☆☆☆ 
Drama:★★☆☆☆ 
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Erscheinungsjahr: 1998 Regisseur: Joel Coen, Ethan Coen Darsteller: Jeff Bridges, John Goodman, Steve Buscemi, John Torturro, Julianne Moore Genre: Comedy Produktionsland: USA, UK Laufzeit: 117 min. Imd-Wertung: 8,2/10

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Mit diesem Film haben die Coens einen Kult erzeugt, der bis heute reicht. Der Dude, die Rolle des Hauptdarstellers Jeff Bridges, ist zur Ikone aufgestiegen. Es wurde sogar eine Kirche gegründet, die die Philosophie der Figur anzuwenden versucht, die Church of the Latter-Day Dude.

Jeffrey Lebowski ist ein fauler Hund. Er schert sich nicht viel um Erfolg, kleidet sich meist nur in Bademantel, Shirt und Shorts und trinkt ständig. Nur für Bowling kann er noch ein wenig Enthusiasmus aufbringen. Obwohl er den Sport wahrscheinlich eher aus Gründen der Sozialisierung betreibt. Als es dann aber eines Tages zu einer Namensverwechslung zwischen dem „Dude“ und einem anderen, einem wohlhabenden Herrn Lebowski kommt, beginnt sein ruhiges Leben aus den Fugen zu geraten und der Dude gerät in ein Netz aus Lüge und Intrige.

The Big Lebowski ist mit unglaublich viel von dem leicht ironischen Humor á la Coen gespickt, was ihn sehr unterhaltsam macht, selbst beim zweiten und dritten Mal noch. Immer wieder entdeckt man kleine amüsante Details irgendwo in den Szenen, in den Dialogen und so wird es nicht langweilig. Die Charaktere des Films sind ebenfalls großartig. Jeff Bridges spielt den Dude mit Leib und Seele. Er verkörpert die Teilnahmslosigkeit, die gleichgültige Haltung des Dudes und wirkt auch optisch überzeugend. Hierbei ist interessant anzumerken, dass die meisten „Kostüme“ die der Dude im Film trägt, tatsächlich aus Jeff Bridges Kleiderschrank stammen. Und auch die anderen Rollen, gespielt beispielsweise von John Goodman und Steve Buscemi, bereichern den Film, da jeder von ihnen ein absolutes Unikat darstellt. Skurril und authentisch, banal und doch mit Tiefgang. Das ist was ich an den Coens liebe.

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